Vom 24. bis 26. Juli fand in Karlsruhe bereits zum 25. Mal "Das Fest" statt. Ein beeindruckend riesiges Gelände mit einem charmanten See, das klare Konzept, welches Unterhaltung für jede Altersgruppe garantiert und nicht zu vergessen das hochkarätige Musikprogramm. Und "´s Fescht koscht nix", wie der Bade so schön sagt.
Zwischen 400.000 Besuchern, Farin Urlaub, Culcha Candela, Schandmaul und Peter Fox verzauberte ich also bei strahlendem Sonnenschein Baden, Schwaben, Pfälzer... Vor allem natürlich Kinder, Eltern, Familien, eben jeden, der gerade vorbei kam oder auf die Frage "Soll ich dir mal 'n Trick zeigen?" stehenblieb.
Als mobiler Taschenspieler auf dem "Mobi Rummelplatz", also dem Kindergelände, musste ich nicht nur gegen die zahlreichen Musikbands der Hauptbühne nebenan stimmlich kämpfen, ich hatte auch die Gelegenheit an internationalen Gästen fremde Sprachen zu trainieren.
Aber nicht alles, was fremd klingt, muss gleich eine andere Sprache sein. Das lernte ich im dialektdurchzogenen Baden-Württemberg sehr schnell. Dort hat wirklich jede Region ihre eigene Sprache.
Doch die Sprache der Zauberkunst ist international. So hatte ich ettliche "Verfolger", die mir drei- oder viermal hinternander zuschauen wollten - ganz erpicht darauf, mich beim einen oder anderen Mal endlich zu durchschauen.
Auf dem Rückweg nach Berlin legte ich am Montag noch einen kleinen Zwischenstop in Karlsruhe-Durlach ein. Es galt im Hort Grazerstraße den Kindern den Nachmittag zu versüßen. Dank der bezaubernden Erzieherinnen ist den Schülern sicher selten langweilig, Denoch war dieser Nachmittag vor den Schulferien für die Kinder dann etwas ganz Besonderes.
Ein wundervolles Wochenende - und meine verlorene Stimme findet sich auch wieder!
Karlsruhe - ich komme wieder! Da bin ich mir sicher!
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